Aufrufe: 563 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 30.10.2021 Herkunft: Website
Bei Fahrradlaufrädern haben Sie im Wesentlichen zwei Möglichkeiten. Dieser Leitfaden listet die Vor- und Nachteile von 700c- und 26-Zoll-Fahrradrädern auf, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welche Größe zu Ihrem nächsten Tourenrad oder Pendlerrad passt.
Im Laufe der Jahre wurden weltweit eine Reihe unterschiedlicher Fahrradlaufradgrößen entwickelt. In einigen Fällen ist die Größe genau gleich, es wird jedoch ein anderer Name verwendet. Dies geschieht in der Regel zu Marketingzwecken. Zu den gängigen Radgrößen für Fahrräder gehören:
700c- und 28-Zoll-Fahrradräder haben alle den gleichen Felgendurchmesser von ISO 622 mm. 700c ist die Standard-Laufradgröße für moderne Rennräder. 29er ist im Grunde ein Marketingbegriff für breite 700c-Laufräder, die für das Fahren im Gelände konzipiert sind. 28 Zoll ist eine Größe, die in einigen Teilen der Welt immer noch verwendet wird, obwohl es sich um eine Art Vintage-Felgenmaß handelt. Reifen und Schläuche mit der Aufschrift 28 Zoll passen auf 700c- oder 29er-Felgen, sofern die Felge eine kompatible Breite hat.
26 Zoll (ISO 559 mm) Laufräder sind die Standardgröße für ältere Mountainbikes sowie viele Expeditions-Tourenräder und Fatbikes. Diese Räder haben einen Durchmesser von 559 mm. Diese Räder haben einen etwa 1 bis 2 Zoll kleineren Durchmesser als ein 700c-Rad, abhängig von der Art der montierten Reifen.
27 Zoll (ISO 630 mm) findet man häufig bei alten Rennrädern. Diese Größe ist nicht dasselbe wie 700c oder 29er. 27-Zoll-Räder sind mit 630 mm im Gegensatz zu 622 mm etwas größer als 700c. Dies bedeutet, dass Reifen nicht mit anderen Radgrößen kompatibel sind.
1. 26-Zoll-Räder sind stärker – da 26-Zoll-Räder einen kleineren Durchmesser haben und kürzere Speichen verwenden, sind sie strukturell stärker als 700c- oder 29er-Räder
2. 26-Zoll-Radteile sind günstiger
3. Größere Reifenfreiheit
4. Höhere Manövrierfähigkeit – kleinere Räder machen die Lenkung schneller und reaktionsschneller.
5. 26-Zoll-Räder sind leichter – da sie kleiner sind, verbrauchen 26-Zoll-Räder weniger Material als 700c. Dadurch reduziert sich das Gesamtgewicht des Fahrrads.
6. Weniger gebrochene Speichen – da die Speichen kürzer sind, sind sie stärker und schwerer zu brechen.
7. 26-Zoll-Räder beschleunigen schneller – aufgrund ihres kleineren Durchmessers und geringeren Gewichts drehen 26-Zoll-Räder schneller.
8. 26-Zoll-Fahrräder können kleiner gemacht werden – das ist praktisch, wenn Sie das Fahrrad verpacken und in einem Bus, Zug oder Flugzeug verstauen müssen.
9. 26-Zoll-Räder sind eher für kleine Fahrer geeignet
1. Aufgrund des kleineren Durchmessers der Räder ist es für sie schwieriger, Schlaglöcher und Unebenheiten auf der Straße zu überrollen
2. Auch 26-Zoll-Räder können die Geschwindigkeit nicht halten – da sie kleiner und leichter sind, verfügen sie nicht über genügend Trägheit, um das Fahrrad am Laufen zu halten.
3. Das Fahren ist nicht reibungslos – jedes Mal, wenn Sie auf Unebenheiten oder Schlaglöcher stoßen, werden Sie sich bei kleinen Rädern unwohl fühlen.
4. 26-Zoll-Laufräder sind für große Fahrer nicht geeignet
1. 700c-Räder können die Geschwindigkeit besser halten – größere Räder haben mehr Masse, was bedeutet, dass sie mehr Trägheit haben.
2. 700c-Räder rollen besser – da die Räder einen größeren Durchmesser haben, lassen sie sich leichter über Schlaglöcher, Äste, Steine und andere Hindernisse auf der Straße rollen.
3. Es gibt mehr Reifenoptionen – da 700c mittlerweile sehr beliebt ist, bieten alle Fahrradreifenhersteller mehrere Optionen für diese Größe an.
4. 700c ist eher für größere Fahrer geeignet
5. Mit 700c-Rädern können Sie in kürzerer Zeit weiter fahren – das ist möglich, weil Sie eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit beibehalten können.
1. 700c-Räder sind schwächer – da 700c-Räder einen größeren Durchmesser haben und längere Speichen verwenden, sind sie strukturell schwächer als 26-Zoll-Räder.
2. Überlappende Zehen können ein Problem sein – bei manchen Rahmen kann es passieren, dass die Zehen beim Drehen an den Rädern reiben. Dieses Problem betrifft hauptsächlich Fahrräder mit kleineren Rahmen.
3. 700c-Räder sind schwerer – weil sie größer sind, verbrauchen sie mehr Material, was das Gewicht des Fahrrads erhöht.
4. Mehr gebrochene Speichen – da die Speichen länger sind, sind sie schwächer und leichter zu verbiegen oder zu brechen.
5. 700c-Räder beschleunigen langsamer, da die Räder schwerer sind und zum Rollen mehr Energie benötigen.
6. Eingeschränkte Mobilität – größere Räder drehen sich nicht schnell. Die Lenkreaktion ist langsamer. Die 700c-Räder machen das Fahrrad außerdem größer und dadurch schwieriger zu manövrieren.
7. 700c ist nicht für kleinere Fahrer geeignet
Letztlich ist diese Entscheidung wirklich eine persönliche Präferenz. Wie wir gesehen haben, haben diese beiden Größen ihre eigenen Vor- und Nachteile. Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht, ein Fahrrad umzubauen oder ein anderes Fahrrad zu kaufen, um die Radgröße zu ändern, wenn man bereits ein Einrad-Fahrrad besitzt.
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