Aufrufe: 20 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 22.10.2021 Herkunft: Website
Es gibt einige Unterschiede zwischen 36-Volt- und 48-Volt-Elektrofahrrädern. Obwohl einige Unterschiede gering sind, wirken sie sich bis zu einem gewissen Grad auf das Fahrerlebnis aus. Bleiben Sie und erfahren Sie mehr.
Einer der Hauptunterschiede zwischen 36-Volt- und 48-Volt-Elektrofahrrädern ist der kritische Stromverbrauch. Sie verwenden beispielsweise eine 48-Volt-Batterie, um 10 Amperestunden (AH) bis 40 Amperestunden zu verbrauchen.
Andererseits können Sie aus einer 36-Volt-Batterie etwa 15 Ampere Strom gewinnen.
Offensichtlich belastet eine 36-Volt-Batterie die Batterie, denn ein Elektrofahrrad benötigt ein Drittel mehr Strom, um die gleiche Leistung zu erhalten. Der zusätzliche Druck führt dazu, dass der Akku und anderes Zubehör heiß werden, was sich negativ auf die Effizienz auswirkt.
Vom Gewicht her sind 48-Volt-Akkus größer und schwerer als 36-Volt-Akkus. Sie haben mehr Batterien, was nicht nur das Gewicht erhöht, sondern auch den Preis erhöht. Sie können auch eine größere Reichweite erzielen, indem Sie die zusätzliche Spannung beibehalten.
Mit einem 48-Volt-Elektrofahrrad können Sie zusätzliche Geschwindigkeit und Drehmoment wählen, allerdings auf Kosten der Kilometerleistung.
Jede Konfiguration hat ihre Vor- und Nachteile. Der höhere Preis von 48 Volt dient vor allem dazu, die Reichweite zu erhöhen. 48 Bolzen beschleunigen für manche Leute zu schnell, was das Erlebnis etwas unnatürlich macht, insbesondere auf malerischen Strecken.
Es besteht ein erheblicher Unterschied zwischen Treten und Gasgeben, da dadurch Sie als Fahrer ausgeschlossen werden. Natürlich werden einige Leute das interessant finden, aber andere möchten mit etwas Würde ein Elektrofahrrad fahren, das nicht wie ein Motorrad aussieht. Sie möchten immer noch, dass das Hausieren zu einem Erfolgserlebnis wird.
Aber andererseits haben einige Leute kein Problem mit dem 48-V-750-W-Monster und haben nichts gegen den stärkeren Gashebel. Ziel ist es, wie beim Pendeln schnell ans Ziel zu kommen. In diesem Fall ist bei der Entscheidung zwischen den Spannungen der Zweck wichtiger

Der Leistungsbedarf Ihres Elektrofahrrads hängt hauptsächlich von zwei Faktoren ab: dem Gelände, auf dem Sie fahren, und Ihrem Gewicht. Je größer und schwerer Sie sind, desto mehr Leistung benötigen Sie. Die gleiche Situation gilt, wenn Sie Dutzende von Pisten erklimmen müssen.
Je schwerer Sie packen, desto mehr Kraft benötigen Sie zum Beschleunigen. Je steiler und länger der Hang ist, desto mehr Kraft braucht man, um den Gipfel zu erreichen.
Beispielsweise kann eine Person, die etwa 100 Pfund wiegt und in einer flachen Wohnanlage lebt, problemlos ein Elektrofahrrad mit 24 Volt und 250 Watt fahren. Wenn dieselbe Person in einer hügeligen Gemeinde lebt, wird sich alles ändern. Um problemlos reisen zu können, benötigen sie eine Leistung von fast 400 Watt.
Um eine Spitzenleistung von ca. 400 Watt zu erreichen, benötigt Ihr Elektrofahrrad einen 12-A-Controller und eine 36-Volt-Batterie (36 V x 12 A = 432 W). Diese Stärke reicht aus, um ein Gewicht von 100 Pfund zu tragen. Einzelpersonen steigen den Berg hinauf.
Bei Elektrofahrrädern mit einem Gewicht von mehr als 250 Pfund ist der Strombedarf deutlich gestiegen. In hügeligen Gemeinden benötigen sie mindestens 1.000 Watt. Sie benötigen außerdem eine 48-Volt-Batterie und einen Controller mit ca. 25 A.
Bei Langstreckenfahrten bergauf besteht jedoch ab 1000 Watt das Problem, dass Überhitzung zum Problem wird.
Idealerweise machen Sie Probefahrten mit verschiedenen Elektrofahrrädern mit unterschiedlicher Leistung, um herauszufinden, welches Fahrrad am besten zu Ihnen passt. Wenn Sie das Gefühl haben, dass das Elektrofahrrad beim Bergauffahren zu stark abbremst, bedeutet das, dass der Motor und der Stecker zu stark arbeiten. Wechseln Sie zu einer höheren Leistungseinstellung, es sei denn, Sie möchten die Komponenten durchbrennen.
Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor ist die Fracht. Wie viel Last müssen Sie zusätzlich zu Ihrem Gewicht tragen? Wählen Sie die nächste Leistungsstufe, um den Anhänger oder Kindersitz mit zusätzlicher Leistung zu versorgen.
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